Das ist heute Pflicht: Adblocker, iOS-Tracking-Einschränkungen und Cookie-Banner lassen einen erheblichen Teil der Pixel-Events verschwinden. Fehlen diese Daten, optimiert der Werbealgorithmus im Blindflug. Mit sauber eingerichteter CAPI werden Kampagnen wieder messbar – und deutlich effizienter.
Wir erklären es dir am Telefon – ohne Fachchinesisch und ohne Verkaufsdruck.
Klassisches Tracking läuft über ein JavaScript-Pixel im Browser des Nutzers. Das funktioniert nur, wenn das Pixel geladen wird – und genau das verhindern heute Adblocker, Browser-Schutzmechanismen, iOS-Einstellungen und abgelehnte Cookie-Banner.
Die Folge: Ein erheblicher Teil der tatsächlichen Käufe kommt in der Werbeplattform nie an. Der Algorithmus optimiert dann auf unvollständige Daten – Kampagnen wirken schlechter, als sie sind, und lernen langsamer.
Die Conversions API meldet dieselben Ereignisse zusätzlich serverseitig: direkt vom Shop-Server an die Plattform, ohne Umweg über den Browser. In Kombination mit dem Pixel und einer sauberen Deduplizierung wird die Datenlage wieder belastbar.
Über eine App, ein Server-Side-Tagging-Setup oder eine direkte Integration.
Event-IDs vergeben, damit Pixel und API dasselbe Ereignis nicht doppelt zählen.
Gehashte Daten verbessern die Zuordnungsrate deutlich.
Einwilligungen müssen auch serverseitig respektiert werden.
Die Plattformen zeigen eine Bewertung der Datenqualität an.
Der Effekt zeigt sich in mehr zugeordneten Conversions bei gleichem Budget.
Nur die API, kein Pixel. Beides zusammen liefert die beste Abdeckung.
Deduplizierung vergessen. Dann werden Käufe doppelt gezählt und alle Kennzahlen sind falsch.
Einwilligung ignorieren. Serverseitiges Tracking entbindet nicht von der DSGVO.
Fordere unverbindlich deinen Rückruf an – wir besprechen deine Ziele und sagen dir ehrlich, ob und wie wir dir helfen können.
Wir melden uns so schnell wie möglich bei dir – meist noch am selben Werktag.